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[ KMU ]

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Case Study: Wie ein mittelständischer Automatisierungsspezialist Sicherheitsverhalten nachhaltig verändert

Von der Sicherheitsunterweisung zur interaktiven Lernerfahrung

Ein mittelständischer Automatisierungsspezialist entwickelt und fertigt individuelle Anlagen und Komponenten für industrielle Kunden. Rund 200 Mitarbeitende arbeiten in Entwicklung, Montage, Produktion und Service täglich daran, komplexe technische Lösungen umzusetzen. Mit dem Wachstum des Unternehmens verändern sich auch die Herausforderungen im Arbeitsalltag: Neue Mitarbeitende müssen schnell eingearbeitet werden, Prozesse werden komplexer und der Zeitdruck in der Produktion steigt.

Die zentrale Herausforderung:

Alle kennen die Sicherheitsregeln – aber in entscheidenden Situationen kommt es auf das richtige Verhalten an.

Trotz regelmäßiger Unterweisungen entstehen immer wieder Momente, in denen Mitarbeitende Risiken unterschätzen: Eine Störung wird schnell selbst behoben, ein Arbeitsschritt abgekürzt oder eine kritische Beobachtung nicht angesprochen.

Das Unternehmen erkennt: Eine weitere klassische Schulung wird nicht ausreichen. Es braucht eine Lernform, die Mitarbeitende aktiv einbindet und sie die Auswirkungen ihrer Entscheidungen erleben lässt.

Gemeinsam entwickeln wir eine interaktive Simulation, die reale Situationen aus dem Arbeitsalltag aufgreift und Sicherheit erfahrbar macht.

1. Problem identifizieren

Wir verstehen die Situationen hinter den Herausforderungen

Illustration zu Schritt 1: Problem identifizieren

Bevor eine Simulation entsteht, analysieren wir gemeinsam die konkreten Herausforderungen im Arbeitsalltag – mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen und Blick auf bestehende Schulungsformate.

Dabei zeigt sich: Die Herausforderung ist nicht fehlendes Wissen. Die entscheidenden Momente entstehen dort, wo mehrere Faktoren zusammenkommen.

  • Eine Maschine steht still und Zeitdruck entsteht.
  • Ein vermeintlich kleiner Fehler wird unterschätzt.
  • Ein schnellerer, aber riskanterer Weg wird gezeigt.
  • Ein Problem wird nicht angesprochen, um Abläufe nicht zu stören.

Genau diese realen Situationen bilden die Grundlage für die Simulation – und dafür, welche Verhaltensweisen gestärkt werden sollen.

2. Konzept erstellen

Aus realen Situationen wird eine interaktive Geschichte

Illustration zu Schritt 2: Konzept erstellen

Auf Basis der Analyse entwickeln wir ein Szenario, das nah an der täglichen Arbeit bleibt. Die Spielenden übernehmen etwa die Rolle eines neuen Teammitglieds in der Montage.

Während eines typischen Arbeitstags treffen sie auf Fehlermeldungen, Zeitdruck und den Vorschlag, Prozessschritte zu überspringen – und entscheiden selbst.

  • Spreche ich die Situation an?
  • Suche ich Unterstützung?
  • Arbeite ich weiter oder stoppe ich den Prozess?
  • Welche Konsequenzen hat meine Entscheidung?

Die Simulation macht Folgen erlebbar – und schärft das Bewusstsein, wie das eigene Verhalten Sicherheit im Unternehmen beeinflusst.

3. Simulation entwickeln

Wir verwandeln den Arbeitsalltag in ein digitales Erlebnis

Illustration zu Schritt 3: Simulation entwickeln

Aus dem Konzept entsteht eine interaktive Simulation, die typische Situationen aus dem Unternehmen realitätsnah abbildet und Lernen durch Erleben ermöglicht.

Wir verbinden das technische Wissen des Unternehmens mit unserer Expertise in Game Design, Storytelling und digitalem Lernen.

  • Authentische Szenarien aus dem Arbeitsumfeld
  • Intuitive Interaktionen im geschützten Rahmen
  • Entscheidungssituationen mit direkten Auswirkungen
  • Eine Story, die aus Regeln konkrete Erfahrung macht

Die Mitarbeitenden erkennen ihre Arbeitswelt wieder – und können ausprobieren, reflektieren und nachhaltig lernen.

4. Im Betrieb implementieren

Die Simulation wird Teil des Arbeitsalltags

Illustration zu Schritt 4: Im Betrieb implementieren

Nach der Entwicklung begleiten wir die Einführung im Unternehmen – technisch und organisatorisch sinnvoll eingebunden in bestehende Abläufe.

Die größte Wirkung entsteht nicht durch einmaliges Durchspielen, sondern durch regelmäßige Nutzung und Gespräche über die Erfahrungen.

  • Im Onboarding neuer Mitarbeitender
  • Als Bestandteil von Sicherheitstrainings
  • In Team-Workshops zur gemeinsamen Reflexion
  • Als Werkzeug für eine aktive Sicherheitskultur

So wird die Simulation vom Trainingsformat zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags.

5. Wirkung nachvollziehen

Wir machen Veränderung sichtbar

Illustration zu Schritt 5: Wirkung nachvollziehen

Nach der Einführung betrachten wir gemeinsam, welche Wirkung die Simulation erzielt – nicht nur Wissen, sondern Wahrnehmung und Verhalten.

Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Simulation weiterzuentwickeln und zusätzliche Szenarien abzubilden.

  • Welche Risiken werden besser erkannt?
  • Welche Entscheidungen werden bewusster getroffen?
  • Welche Themen entstehen in Teamgesprächen?
  • Wie wächst das Format mit neuen Herausforderungen?

So entsteht aus einer einzelnen Lernanwendung ein langfristiges Werkzeug, das mit dem Unternehmen wächst.

1. Problem identifizieren

Wir verstehen die Situationen hinter den Herausforderungen

Bevor eine Simulation entsteht, analysieren wir gemeinsam die konkreten Herausforderungen im Arbeitsalltag – mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen und Blick auf bestehende Schulungsformate.

Dabei zeigt sich: Die Herausforderung ist nicht fehlendes Wissen. Die entscheidenden Momente entstehen dort, wo mehrere Faktoren zusammenkommen.

  • Eine Maschine steht still und Zeitdruck entsteht.
  • Ein vermeintlich kleiner Fehler wird unterschätzt.
  • Ein schnellerer, aber riskanterer Weg wird gezeigt.
  • Ein Problem wird nicht angesprochen, um Abläufe nicht zu stören.

Genau diese realen Situationen bilden die Grundlage für die Simulation – und dafür, welche Verhaltensweisen gestärkt werden sollen.

Illustration zu Schritt 1: Problem identifizieren

2. Konzept erstellen

Aus realen Situationen wird eine interaktive Geschichte

Auf Basis der Analyse entwickeln wir ein Szenario, das nah an der täglichen Arbeit bleibt. Die Spielenden übernehmen etwa die Rolle eines neuen Teammitglieds in der Montage.

Während eines typischen Arbeitstags treffen sie auf Fehlermeldungen, Zeitdruck und den Vorschlag, Prozessschritte zu überspringen – und entscheiden selbst.

  • Spreche ich die Situation an?
  • Suche ich Unterstützung?
  • Arbeite ich weiter oder stoppe ich den Prozess?
  • Welche Konsequenzen hat meine Entscheidung?

Die Simulation macht Folgen erlebbar – und schärft das Bewusstsein, wie das eigene Verhalten Sicherheit im Unternehmen beeinflusst.

Illustration zu Schritt 2: Konzept erstellen

3. Simulation entwickeln

Wir verwandeln den Arbeitsalltag in ein digitales Erlebnis

Aus dem Konzept entsteht eine interaktive Simulation, die typische Situationen aus dem Unternehmen realitätsnah abbildet und Lernen durch Erleben ermöglicht.

Wir verbinden das technische Wissen des Unternehmens mit unserer Expertise in Game Design, Storytelling und digitalem Lernen.

  • Authentische Szenarien aus dem Arbeitsumfeld
  • Intuitive Interaktionen im geschützten Rahmen
  • Entscheidungssituationen mit direkten Auswirkungen
  • Eine Story, die aus Regeln konkrete Erfahrung macht

Die Mitarbeitenden erkennen ihre Arbeitswelt wieder – und können ausprobieren, reflektieren und nachhaltig lernen.

Illustration zu Schritt 3: Simulation entwickeln

4. Im Betrieb implementieren

Die Simulation wird Teil des Arbeitsalltags

Nach der Entwicklung begleiten wir die Einführung im Unternehmen – technisch und organisatorisch sinnvoll eingebunden in bestehende Abläufe.

Die größte Wirkung entsteht nicht durch einmaliges Durchspielen, sondern durch regelmäßige Nutzung und Gespräche über die Erfahrungen.

  • Im Onboarding neuer Mitarbeitender
  • Als Bestandteil von Sicherheitstrainings
  • In Team-Workshops zur gemeinsamen Reflexion
  • Als Werkzeug für eine aktive Sicherheitskultur

So wird die Simulation vom Trainingsformat zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags.

Illustration zu Schritt 4: Im Betrieb implementieren

5. Wirkung nachvollziehen

Wir machen Veränderung sichtbar

Nach der Einführung betrachten wir gemeinsam, welche Wirkung die Simulation erzielt – nicht nur Wissen, sondern Wahrnehmung und Verhalten.

Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Simulation weiterzuentwickeln und zusätzliche Szenarien abzubilden.

  • Welche Risiken werden besser erkannt?
  • Welche Entscheidungen werden bewusster getroffen?
  • Welche Themen entstehen in Teamgesprächen?
  • Wie wächst das Format mit neuen Herausforderungen?

So entsteht aus einer einzelnen Lernanwendung ein langfristiges Werkzeug, das mit dem Unternehmen wächst.

Illustration zu Schritt 5: Wirkung nachvollziehen

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